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Höhere Produktivität in kürzerer Zeit

Aufbau und Arbeitsweise von Tribo-Pistolen

Die herkömmliche, in Fachkreisen bekannte, Triboaufladung ist im eigentlichen Sinne eine Reibungsaufladung, bei der Pulverpartikel beim Durchgang durch die Pistole am PTFE-Werkstoff reiben und hierdurch eine Ladungstrennung stattfindet. Dabei laden sich die Pulverpartikel positiv auf und gelangen, durch den Luftstrom geführt, zum Werkstück.

Die bei der Korona-Aufladung als störend empfundenen Feldlinien sind beim Tribo-Verfahren nicht vorhanden. Der Effekt ist, dass das Eindringen der Pulverpartikel in Verengungen, Vertiefungen und in Hohlräumen besser funktioniert, als dies bei herkömmlichen Koronapistolen der Fall ist.

Nachteile der Tribotechnik, bisher

Konventionelle Tribopistolen haben einige Nachteile gegenüber den Koronapistolen: die Effektivität bzw. die Arbeitsgeschwindigkeit ist mit einer Koronapistole nicht vergleichbar. Für gewöhnlich arbeiten Koronapistolen zwischen 1,5 bis 2 Mal so schnell wie Tribopistolen. Zusätzlich benötigt die konventionelle Tribopistole spezielle, tribofähige Pulver.

Der Durchbruch des neuen

Tribo-Verfahrens

Diese Unterschiede der Verfahren wurden nicht nur angeglichen, sondern leistungstechnisch konnte die Koronapistole bisweilen überholt werden. Zudem erschließen sich völlig neue, bisher nie dagewesene Möglichkeiten, wie zum Beispiel große Werkstücke von Bauhöhen über 2,5 Meter Höhe ohne Leitern und Hubbühnen zu beschichten. Doppel-, Mehrfach und Umbeschichtungen sind mit der Tribo-Masterlanze kein Hindernis mehr und sind einfach zu bewältigen.
Ansinterungen an den Metallteilen der Düse sind durch konstruktive Maßnahmen auf ein Minimum reduziert. Die geringe Baugröße der Tribo-Masterdüse lässt auch ein Beschichten in engen Werkstückabschnitten zu (veränderbare Anstellwinkel).
Die praktische Teleskoplanze ist leicht in der Länge zu Verstellen. Das ermöglicht einfaches Arbeiten aus jeder Position ohne Hilfsmittel. Einfach Feststellhebel der Lanze lösen und in gewünschter Längenposition wieder arretieren. Die Tribo-Masterlanze ist besonders gut und praktisch bei Hohlräumen und verwinkelten Bereichen von Werkstücken.
Die Zusammensetzung der zu verarbeitenden Pulver ist in vielen Fällen ohne Bedeutung für die Funktionalität der Tribo-Masterdüse. Mittlerweile sind mehrere große Pulverlack-Hersteller in der Lage die entsprechenden Pulver anzubieten.

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Höhere Produktivität weniger Zeitaufwand!

Der Vertrieb der Tribolanze erfolgt durch die WAGNER Group,
seit April 2016 Kooperationspartner der Behr GmbH.

Mehr Infos
Website der WAGNER Group

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Herausragende Neuheit auf dem Gebiet Pulverbeschichtung

Die Tribo-Masterlanze verfügt über ein neuartiges Pulver-Auftragsverfahren.
Die neuartige Tribo-Technologie eignet sich hervorragend für die meisten Pulverqualitäten, die derzeit am Markt sind – und sorgt für Zeitersparnis beim Beschichten.